Checken Sie Ihre Kandidaten!

Noch unentschlossen, wen Sie am 24. September in den Bundestag schicken wollen? Diese Website hilft Ihnen, den Kandidatinnen und Kandidaten einfach und ganz persönlich auf den Zahn zu fühlen – und zu erfahren, wie sie sich für Beschäftigte und Ihre ganz persönlichen Interessen einsetzen wollen. Los geht's:

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Perspektiven | Digitalisierung
Unsere Arbeit verändert sich. Auf die Beschäftigten kommen immer neue Herausforderungen zu, sie müssen ständig dazulernen. Manche Jobs werden verschwinden, aber auch viele neue entstehen. Immer häufiger stehen Maschinen, wo früher lebendige Kolleginnen und Kollegen standen. Ich möchte gerne auch morgen weiter gebraucht werden.
93 Prozent der Beschäftigten fordern laut Beschäftigtenbefragung der IG Metall Sicherheit und berufliche Perspektive in der Industrie 4.0 – für alle. Was wollen Sie persönlich dafür tun?
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Perspektiven | prekäre Beschäftigung
Viele Menschen fürchten die Abwärtsspirale am Arbeitsmarkt: 2016 gab es mit über einer Million so viele unsichere Leiharbeits-Jobs wie noch nie. Die Hälfte der Leiharbeitsverhältnisse ist nach drei Monaten aber schon wieder beendet, 29 Prozent sogar schon nach einem Monat. Viele quälen sich durch unbegründete Dauer- und Kettenbefristungen. Eine Lebens- und Familienplanung ist damit nicht möglich.
89 Prozent fordern laut der IG Metall-Beschäftigtenbefragung: Beschäftigung muss dauerhaft Existenz sichern. Wie stehen Sie zur Abschaffung sachgrundloser Befristungen, Minijobs und prekärer Soloselbstständigkeit?
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Perspektiven | Bildung
Gute Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit. Die Chancen auf gute Bildung sind aber ungerecht verteilt: Sie hängt noch immer stark von der eigenen Herkunft ab: 84 Prozent der Kinder von Eltern mit Abitur gehen selbst aufs Gymnasium. Aber nur 31 Prozent der Kinder, bei denen kein Elternteil über die Hochschulreife verfügt. Im Beruf selbst das gleiche ungleiche Bild: Nur 20 Prozent der Beschäftigten mit einfachen Tätigkeiten nehmen an betrieblicher Weiterbildung teil.
93 Prozent der Beschäftigten fordern laut der IG Metall-Befragung 2017 eine Bildungspolitik, die Bildungserfolge unabhängig von der sozialen Herkunft ermöglicht, und das Recht auf betriebliche Fortbildung. Wie stehen Sie dazu?
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Arbeitszeiten | Recht auf Abschalten
57,3 Prozent der Beschäftigten arbeiten laut der Beschäftigtenbefragung der IG Metall länger, als ihre vertragliche Arbeitszeit es vorsieht. Mit überlangen Arbeitszeiten, Zeitdruck und Arbeit auf Abruf setzen die Unternehmen die Gesundheit ihrer Beschäftigten aufs Spiel. Gleichzeitig verlangen die Arbeitgeber mit der Digitalisierung eine Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes.
Über 96 Prozent der Beschäftigten fordern ein Arbeitszeitgesetz, das der Arbeitszeit Grenzen setzt. Wie stehen Sie zu einem verbrieften Recht auf Abschalten und zu den Schutzvorschriften im Arbeitszeitgesetz, insbesondere zur Ruhezeit?
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Arbeitszeiten | Recht auf Teil- und Vollzeit
Ich finde: Arbeit muss genügend Platz und Zeit fürs Leben lassen. Doch wer in Teilzeit wechselt, droht in eine Falle zu geraten. 29 Prozent der Teilzeitbeschäftigten würden gerne ihre Arbeitszeit erhöhen, aber der Arbeitgeber verwehrt es ihnen. Entgegen ihres Versprechens hat die Bundesregierung das Rückkehrrecht in Vollzeit nicht umgesetzt.
90 Prozent fordern ein Rückkehrrecht in Vollzeit. Was wollen Sie dazu beitragen?
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Arbeitszeiten | Geld für Pflege, Bildung, Erziehung
Mehr als zwei Millionen Pflegebedürftige werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt. Aber nur 39.000 Menschen nehmen mit der Pflegezeit oder Familienpflegezeit eine Freistellung oder befristete Teilzeit in Anspruch. Das Problem: Die Menschen wollen keine Schulden für die Pflege machen müssen.
Über 84 Prozent der Beschäftigten fordern laut der aktuellen Beschäftigtenbefragung der IG Metall einen steuerfinanzierten Entgeltausgleich für Kindererziehung, Pflege oder Weiterbildung. Wie stehen Sie zu dieser Forderung der IG Metall?
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Soziale Sicherheit | Höheres Rentenniveau
Beschäftigte müssen sich auf eine sichere und auskömmliche Rente verlassen können. Die Politik muss endlich wieder den Lebenswirklichkeiten der Menschen Rechnung tragen. Nur eine starke und verlässliche gesetzliche Rente und nicht die Verlagerung des Vorsorgerisikos auf den Einzelnen kann die Lösung sein. Nicht einmal jeder Zweite kann sich vorstellen, bis zum jetzigen Renteneintrittsalter von 67 Jahren durchzuhalten. Dementsprechend drohen neben dem sinkenden Rentenniveau vielen Menschen hohe Abschläge bei der Rente. Der Aufruf zur privaten Renten-Absicherung ist ein Irrweg.
85 Prozent der Beschäftigten sagen laut IG Metall-Befragung: Das Rentenniveau muss mittelfristig erhöht werden, auch wenn dadurch die Beiträge steigen. Unterstützen Sie das oder stimmen Sie ein in den Chor der Rufe nach weiteren faktischen Rentenkürzungen durch ein immer höheres Renteneintrittsalter?
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Soziale Sicherheit | betriebliche Altersvorsorge
Nur 17,7 Millionen Beschäftigte haben laut dem Alterssicherungsbericht einen Anspruch auf eine Betriebsrente. Davon zahlt mehr als die Hälfte ihre Betriebsrente teilweise oder sogar komplett selbst. Und gerade Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Unternehmen fehlt diese Art der Vorsorge.
93 Prozent der Beschäftigten fordern laut IG Metall den gesetzlichen Anspruch auf eine arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente. Was wollen Sie über das beschlossene Betriebsrentenstärkungsgesetz hinaus dazu beitragen?
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Soziale Sicherheit | Krankenkassen
Seit mehr als zwölf Jahren müssen die Versicherten einen Extra-Beitrag für die Krankenkasse zahlen: im Durchschnitt 1,1 Prozent, bei vielen Kassen bis zu 1,8 Prozent. Das ist ungerecht, weil der Arbeitgeberbeitrag eingefroren ist. Steigende Ausgaben für Gesundheit werden somit nur den Beschäftigten aufgeladen.
95 Prozent der arbeitenden Menschen fordern laut der aktuellen Beschäftigtenbefragung der IG Metall eine Rückkehr zur Parität bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen. Unterstützen Sie diese Forderung?
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Gerechtigkeit | Tarifbindung bei Auslagerungen
Tarifverträge sind Ausdruck von Gerechtigkeit: Sie liefern passgenaue Lösungen für Branchen und Betriebe, regeln die gerechte Bezahlung innerhalb des Betriebs, zwischen den Geschlechtern, die Absicherung der Beschäftigten und vergleichbare Arbeitsbedingungen. Aber immer mehr Arbeitgeber entziehen sich z.B. durch die Zergliederung von Betrieben der Verantwortung: Arbeiteten 1998 noch 76 Prozent der Beschäftigten unter einem Tarifvertrag, waren es 2015 nur noch 59 Prozent.
92 Prozent der Beschäftigten fordern ein Verbot von Tarifflucht bei Auslagerungen und fordern den Gesetzgeber zur Förderung von Tarifverträgen auf. Sind Sie auf unserer Seite?
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Gerechtigkeit | Geschlechtergerechtigkeit
Noch immer erhalten Frauen im Durchschnitt 21 Prozent weniger Geld als Männer für gleichwertige Arbeit. Das beschlossene Entgelttransparenzgesetz löst das Problem leider nicht. Denn das Wissen über Missstände im Betrieb beseitigt sie noch nicht.
91 Prozent der von der IG Metall Befragten – Frauen wie Männer – fordern einen gleichen Zugang zur beruflichen Entwicklung und gleiches Einkommen für Frauen und Männer für gleichwertige Arbeit. 92 Prozent verlangen eine bessere Infrastruktur und Unterstützung von Arbeitszeitmodellen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Was wollen Sie persönlich dafür tun?
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Gerechtigkeit | Steuerpolitik
Wir brauchen endlich wieder eine Steuerpolitik, die für einen solidarischen Ausgleich sorgt und den Zusammenhalt der Gesellschaft stärkt. Allerdings ist gerade in Deutschland die Ungleichheit bei der Vermögensverteilung außerordentlich hoch: Die ärmere Hälfte der Haushalte verfügt insgesamt nur über rund ein Prozent des Nettovermögens – während die vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens besitzen. Doch die Vermögensteuer wird nicht erhoben. Und während der individuelle Lohnsteuersatz bis zu 42 Prozent beträgt, müssen Einkünfte aus Kapitalerträgen nur mit 25 Prozent versteuert werden.
77 Prozent der Beschäftigten fordern laut IG Metall mehr Verteilungsgerechtigkeit durch eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen, hoher Vermögen und großer Erbschaften. Auf welcher Seite stehen Sie?
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Für die Beantwortung meiner Fragen danke ich Ihnen sehr im Voraus.

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